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Herzlich willkommen beim Arbeitskreis Nachhaltige Universität Freiburg

 

Energie sparen - Standby Verbrauch 'abschalten'

 
Eine einfache Möglichkeit der Energieeinsparung ist es, Geräte vollständig abzuschalten, um unnötige Standby Verbräuche zu verhindern. Für Beschäftigte gibt es eine Auswahl an abschaltbaren Steckdosen. Je nach Gestaltung des Arbeitsplatzes kann zwischen folgenden Möglichkeiten gewählt werden:
  • Die ‚Zero Watt‘ Steckdose - Info
  • Die abschaltbare Steckdosenleiste mit Handbedienung
  • Die abschaltbare Steckdosenleiste mit Fußschalter
 
So komfortabel war Stromsparen noch nie. Bitte unterstützen Sie uns dabei, etwas für die Umwelt und den Haushalt der Uni zu tun. Die Ausgabe erfolgt im Materiallager des Kaufmännischen Gebäudemanagement. Alle Beschäftigten erhalten die Geräte gegen Unterschrift für den dienstlichen Gebrauch kostenlos!!
 
KGM - Technisches Lager
Albertstrasse 19, Eingang über den Hinterhof.
Auf dem Lageplan das Gebäude Nr. 24.
 
 
 
 

Umweltprämie

 

Wer einen alten Rechner (Mindestalter 5 Jahre) abgibt und gleichzeitig einen neuen, energieeffizienten Baden-Württemberg-PC beschafft, erhält pro EDV-Arbeitsplatz einen Zuschuss von 60 €. Diese Prämie wird mit folgendem Vordruck beantragt: (Antrag Umweltprämie).
Ebenso bezuschussen wir den Ersatz alter Monitore. Röhrenmonitore oder Flachbildschirme, die älter als 5 Jahre sind und noch keine LED-Technik enthalten, bezuschussen wir mit 30 €.
Zur Beantragung dieser Prämie verwenden Sie bitte den Vordruck (Antrag Umweltprämie)
Für die Neuanschaffung hochgradig energieeffizienter dienstlicher Kühlgeräte (mindestens Energieeffizienz-Klasse A+, wenn möglich A++ oder A+++) wird bei gleichzeitiger Entsorgung alter Geräte eine Umweltprämie in Form eines Investitionskostenzuschusses aus zentralen Mitteln ausgezahlt.
Der Zuschuss ist wie folgt gestaffelt:
 
A+
50
A++
100
A+++
150
 
Falls in einer Einrichtung alte Kühlgeräte existieren, die z.B. älter als 10 Jahre sind oder wegen eines Defektes einen hohen Energiebedarf aufweisen, können diese unter Zuschuss der Umweltprämie ersetzt werden. Voraussetzung ist generell, dass es sich bei dem alten Gerät um ein dienstliches Kühlgerät handelt, welches auch aktuell noch genutzt wird.
Auch diese Prämie wird mit folgendem Vordruck beantragt. (Antrag Umweltprämie).
Bei speziellen Kühlschränken oder Kühlgeräten wie solche in explosionsgeschützter Ausführung, -80°-Truhen oder -80°-Schränken bitten wir um separate Anfrage.
Einrichtungen, die aufräumen und eventuell durch die Entsorgung von lange gelagerten Rückstellproben oder anderen Dingen, die nicht mehr benötigt werden, den Bedarf an Kühleinheiten reduzieren möchten, können ebenfalls Kontakt zu uns aufnehmen. Wir werden hier im Einzelfall prüfen, wie wir das honorieren können.
Bei einem Austausch mehrerer Geräte, z.B. Erneuerung eines CIP-Pools, kann es zu einer Staffelung der Prämie kommen, daher bitten wir um Rücksprache vorab .
Die Projektlaufzeit orientiert sich an unserem begrenzten Budget, die Anträge werden nach Datum des Eingangs bei uns eingereiht. Wenn das Budget verbraucht ist, wird dies hier auf unsere Internetpräsenz bekanntgegeben.
Fragen zum Projekt richten Sie bitte an kontakt@umweltschutz.uni-freiburg.de.
 
 
 

Energie sparen, Vorbild sein, Preis kassieren 

Klimaschutzpreis der Stadt Freiburg geht an die Albert-Ludwigs-Universität


Das Projekt „Dezentrale monetäre Anreize zur Energieeinsparung“ (DezMon) des Arbeitskreises Nachhaltige Universität Freiburg hat den ersten Platz beim Klimaschutzpreis „Climate First“ belegt. Der Klimaschutz- und der Naturschutzpreis der Stadt Freiburg ersetzen den bisherigen Umweltpreis und werden dieses Jahr das erste Mal vergeben. Der erste Platz des Klimaschutzpreises ist mit 2.500 Euro dotiert.
Die Universität hat DezMon 2007 mit dem Ziel gestartet, Energie in Universitätsgebäuden effizienter zu nutzen und den Verbrauch zu reduzieren. Hierfür werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Energieverbrauch in dem jeweiligen Gebäude sensibilisiert und für einen sparsamen und verantwortungsvollen Umgang mit Energie individuell geschult. Hinzu kommen technische Verbesserungen wie zum Beispiel Bewegungsmelder für Beleuchtung, LED-Leuchtmittel und Optimierungen in der Steuerung von Heizungs- und Lüftungsanlagen. „Der Clou bei dem Energiesparprojekt ist, dass es positive Entwicklungen belohnt“, sagt Dr. Marcus Siefert, Energiecontroller der Universität Freiburg. So verbleibt etwa die Hälfte des eingesparten Betrages zur freien Verfügung in den jeweiligen Einrichtungen, während die andere Hälfte in den Energieetat der Universität zurückfließt. Negative Entwicklungen werden aber nicht bestraft, sondern ausführlich analysiert. Derzeit sind zwölf Gebäude in das Projekt eingebunden, weitere sollen folgen.

 

 

Universitäten sind neben Lehre, Forschung und Weiterbildung auch für den zum Betrieb notwendigen Ressourceneinsatz verantwortlich. Für uns ist es dabei sehr wichtig, die Multiplikatorfunktion der Universität zu berücksichtigen, also neben der gesellschaftlichen Verantwortung auch die Verantwortung für die Ausbildung zukünftiger Generationen einzubeziehen. Umweltleitlinien sind erarbeitet und werden nun in die universitäre Praxis eingebracht. Darin verankert ist, neben dem Schutz der Umwelt, auch die Förderung der Gesundheit und Sicherheit aller Mitglieder. Der “universitäre“ Alltag bietet die Möglichkeit, ressortübergreifend Strategien, Konzepte und Modelle zu entwickeln und anzuwenden, die unserem Leitbild und einem Konzept zur Nachhaltigkeit zugeordnet sind. Neben nachhaltigen Konsumformen muss Nachhaltigkeit natürlich auch bei Lehre und Forschung Eingang finden.

"Nachhaltigkeit" steht in direktem Zusammenhang zur Verantwortung aller beteiligten Beschäftigten, Studierenden, Gruppen und Institutionen unserer Hochschule. Als übergreifendes Gremium hat sich der Arbeitskreis „Nachhaltige Universität“ aus dem Ausschuss für Umweltschutz heraus gebildet. Alle Interessierten an der Universität Freiburg haben die Möglichkeit, sich an diesen Arbeitskreis zu wenden und sich bei den vielen konkreten Projekten zu beteiligen.

Unser Ziel ist es, mehr für den Umweltschutz zu tun als den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen. Für uns bedeutet eine nachhaltige Entwicklung neben der Senkung der Umweltbelastungen auch einen sparsamen und verantwortungsvollen Umgang mit allen Ressourcen.

Als Medium zur Kommunikation soll dieser Internet-Auftritt dienen, alle Mitglieder, Arbeitskreise und Themen werden hier vorgestellt. Neben umweltrelevanten Informationen sind alle konkreten Projektbeschreibungen hier zu finden, damit Resonanz und Beteiligung innerhalb der Universität möglichst groß werden.

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